Unterdessen haben die Teams begonnen, ihre Tanks zu leeren, die Motoren so lange laufen zu lassen, bis kein Tropfen Sprit mehr in den Leitungen ist und dann die vorher abgemessene Menge neu zu betanken. Alle hoffen, dass diese Prozedur, bei der sich die Teams gegenseitig kontrollieren müssen, schnell zu Ende geht, damit um 12 Uhr wie vorgesehen das Startfenster geöffnet werden kann.
Viele Teams klagen über die große Menge Benzin, die zu verfliegen ist. Normalerweise werden solche Aufgaben mit 9 bzw. 5 kg geflogen und es wird - beispielsweise wie vor zwei Jahren bei der Europameisterschaft in Nördlingen - noch der Flug über ein kleines Dreieck eingebaut, dass so schnell wie möglich durchflogen werden muss. Solche Aufgabenkombinationen fordern natürlich mehr, als reine Thermik-Fliegerei. Damit vor dem Start nicht zuviel Benzin verbraucht wird, halten manche Piloten ihren Motor auf ganz unkonventionelle Weise auf Temperatur. (siehe Foto)
Gegen Mittag war der Tankprozess
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