Donnerstag, 21. August 2008

Mittwoch, 20. August, 3. Lieferung



Schönste Wolken, fast ein gleichmäßiger Wind direkt in Landerichtung - beste Voraussetzungen für die Ziellandung. Insgesamt drei Durchgänge konnten bis zum Abend abgeschlossen werden.
Es ist schon verblüffen, dass man ein UL auf einer Strecke von 25 - 30 Metern landen und zum Stehen bringen kann - ohne dass dabei Achsen wegfliegen oder der Flieger die Nase in den Dreck steckt. Selbst als zum Schluss mit Mtorkraft und bei weniger Wind gelandet wurde, gab es bei einigen Könnern ähnlich gute Ergebnisse: Aufsetzen im ersten, 5 mMeter langen Feld und nach weiteren 25 Metern stand der Flieger. Schade, dass nicht mehr Zuschaer diese Aufgabe verfolgen konnten. Auf jeden Fall gab es von den anwesenden Teamleadern und Beobachtern regelmäßig Applaus für besonders gelungene Leistungen.
Am späten Abend noch ein Briefing für die Aufgabe am Donnerstag. Es geht um reine Themik-Fliegerei oder fachlich ausgedrückt um eine Wirtschaftlichkeitsaufgabe. Die doppelsutzigen ULs bekommen 14 kg Sprit, die einsitzigen 10 kg. Damit müssen sie so lange wie möglich in der Luft bleiben. Vorher muss der Tank vollständig geleert werden und nach dem Flug muss mindestens noch so viel Sprit vorhanden sein, dass das Flugzeug mit Motorkraft aus dem Landedeck zu einer Abstellfläche rollen kann.

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