Ab 15 Uhr ging es wieder raus auf's Flugfeld. Diesmal Ziellandungen mit ausgeschaltetem Triebwerk. Für die Laien unter den Lesern: Nach dem Start steigt der Pilot auf etwa 300 Meter Höhe, überfliegt das Flugfeld in Landerichtung und schaltet den Motor aus. Dann macht er eine normale Platzrunde und muss versuchen, im 100 Meter langen Feld so nah wie möglich am Beginn aufzusetzen und dann auch so schnell wie möglich zum Stehen zu kommen.

Solche motorlosen Ziellandungen sind immer spektakulär, denn manche Flugzeuge fallen geradezu aus dem Himmel, andere schleichen sich dicht über den Boden an das Landdedeck heran, um gewissermaßen mit letzter Kraft hinter der Ziellinie 'einzuschlagen'.
Es ist schon erstaunlich, wie wenig Platz man braucht, um ein Ultraleichtflugzeug gleich welcher Bauart ohne Motorkraft zu landen.

Und wieder lautet die gute Botschaft nach diesen beiden Aufgaben: alles ist ganz geblieben.
Für Teamleader und Offizielle heißt es nun bis 21 Uhr zu warten, denn dann ist das nächste Briefing angesetzt.
1 Kommentar:
Hallo Wolle,
schönen Gruss von Ruth aus Hamburg :-)
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